Aktuelle Beiträge

Die Diskussion über die Miet-Entwicklung wird von Medien und Politik teilweise verzerrt geführt. Haus & Grund Berlin-Neukölln setzt sich für die berechtigten Interessen der privaten Eigentümer ein - mit Fakten und Argumenten.


Seit Generationen stehen private Eigentümer für eine verantwortungsvolle Wohnungswirtschaft in Berlin. Angesichts der aktuellen Wohnungspolitik fordern sie: Fairness ist keine Einbahnstraße!


Privaten Vermietern wird Recht auf Eigentum genommen

Mit der am 28. April 2015 beschlossenen Mietenbegrenzungsverordnung versucht der Berliner Senat von SPD und CDU das Recht auf Eigentum auszuhebeln. >

Hilfestellungen bei Mietpreisbremse und Instandhaltung

Zwei neue im Haus & Grund-Verlag erschienene Broschüren erleichtern privaten Eigentümern die Vermietung von Wohnraum. >

Private Vermieter: Langfristige Mietverhältnisse wichtiger als hohe Rendite

Für die privaten Vermieter sind langfristige Mietverhältnisse wichtiger als hohe Renditen. Das zeigt eine repräsentative Vermieterbefragung von Haus & Grund Deutschland, die der Verband am 11. März 2015 in Berlin vorstellte. >

Mietpreisbremse: Zweifel an der Vorgehensweise der Politik

Der Diskussion um das Lebensgut "Wohnen" stünde mehr Differenziertheit gut zu Gesicht, meint ein Leser der "Süddeutschen Zeitung". So sei der "gierige" Vermieter an der Misere auf dem Wohnungsmarkt nicht alleine schuld. >

Verrat am Mittelstand: Mietpreisbremse ist verfassungswidrig

Der Bundestag hat die "Mietpreisbremse" beschlossen und lässt damit die privaten Eigentümer im Stich. Dabei ist das Vorhaben sogar verfassungswidrig. >

Institut der deutschen Wirtschaft: Wohnungsmarkt weiterhin gesund

Die Preise und Mieten in Deutschland sind zwar auch in den letzten vier Quartalen gestiegen, allerdings lässt die Dynamik etwas nach. Trotz steigender Preis-Miet-Verhältnisse scheint eine spekulative Blase weit entfernt. Lediglich die geplante Mietpreisbremse weckt Befürchtungen. >

Institut der deutschen Wirtschaft: Selbstgenutztes Wohneigentum auf dem Vormarsch

Die Bildung von Wohneigentum ist so beliebt wie nie zuvor. Doch auch der Mietwohnungsmarkt bietet Vorteile. Unabhängig von den eigenen Präferenzen spielen die Lage, die Besteuerung und die Preise eine bedeutende Rolle für die Wohnformwahl. Eine Analyse des IW Köln zeigt, die selbstgenutzte Wohnimmobilie hat deutlich an Attraktivität gewonnen. Dies ist vor allem auf die historisch niedrigen Zinsen zurückzuführen. >


Makler-Courtage: Der Klügere gibt nach.

Wenn zwei Herzen in einer Brust schlagen, kann dies schon mal in der Öffentlichkeit zu Irritationen führen. Als Vermieter macht man dann eben einen Rückzieher ... >


Zweckentfremdungsverbot: Illegale Ferienwohnungen melden?

RBB-Kulturradio ging am 14. Mai der Frage nach, ob man nach Inkrafttreten des Berliner "Zweckentfremdungswohngesetzes" als Nachbar nun die Ferienwohnungen in der Umgebung zur Anzeige bringt. >


Mit der Mietpreisbremse verschläft man den Weiterbau

Nach Großprojekten wurden die Mieten zum großstädtischen Konfliktthema. Da hilft keine Beschwichtigung, sondern nur eine großzügige Baupolitik. Die Politik muss nach vorne schauen und mehr Mut zur Metropole beweisen. >


Studie warnt vor Verwahrlosung deutscher Städte

Heute stellt das Institut der Deutschen Wirtschaft eine neue Studie vor, die einmal mehr vor den Fehlentwicklungen auf dem Wohnungsmarkt warnt. >

Mietpreisbremse schon jetzt kontraproduktiv

Die von der Großen Koalition geplante und vielen Fachleuten kritisierte Mietpreisbremse zeigt bereits vor ihrer Einführung erste Effekte, die den Wohnungsmarkt nicht entspannen, sondern verschärfen. >


DIW: Mietpreisbremse bringt mehr Schaden als Nutzen

Laut einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) überwiegen langfristig deutlich die Nachteile der von der Bundesregierung geplanten Mietpreisbremse - sowohl für Vermieter als auch für Mieter. >



Mietpreissteigerungen konzentrieren sich auf wenige gehobene Wohnlagen

Die Dynamik der Mietenentwicklung konzentriert sich in Deutschland in guten und sehr guten Wohnlagen, die im Fokus der Wohnungsnachfrage stehen. Dagegen verzeichnen die weniger attraktiven einfachen bis mittleren Lagen nur moderate Preisanstiege bei den Wohnungsmieten. >



Wirtschaftsexperten: Die Mietpreisexplosion ist eine "Legende".

David Benček und Prof. Dr. Henning Klodt vom Kieler Institut für Weltwirtschaft legen in einer Studie dar, dass die Nettokaltmieten in Deutschland in den vergangenen zwei Jahrzehnten preisbereinigt gesunken sind. >



Die Große Koalition schadet den Mietern und enteignet die Eigentümer.

Der Koalitionsvertrag schädigt die Qualität des Mietwohnraumbestandes in unserem Land erheblich und nachhaltig. Mieter und Eigentümer werden gleichermaßen unter den Entwicklungen zu leiden haben. >



Sachverständigenrat empfiehlt: "Keine Mietpreisbremse"!

Nach unzähligen Fachleuten und der Bundesbank rät nun auch noch der Sachverständigenrat, wirtschaftspolitischer Berater der Bundesregierung, von der Mietpreisbremse ab. >



Mietpreisbremse: Bundesbank liest Parteien die Leviten

In ihrem Bericht vom Oktober 2013 spricht sich die Bundesbank gegen eine Mietpreisbremse aus. Damit liest die Bundesbank in ungewohnt deutlicher Form allen im Bundestag vertretenen Parteien die Leviten. >



"Privatleute werden weniger sanieren!"

Dr. Carsten Brückner im Streitgespräch mit Reiner Wild vom Mieterverein: "Den Hauseigentümern werden schon heute enorme Lasten bei der Modernisierung ihrer Gebäude aufgebürdet." Lesen Sie das ganze Gespräch hier. >



TV-Diskussion bei N24 zur Mietpreisbremse mit Dr. Kai Warnecke

Im Studio Friedman lautete am 7. November 2013 das Thema "Mietpreisbremse - wird den Mietern endlich geholfen?" Der Generalsekretär von Haus & Grund, Dr. Kai Warnecke, diskutierte mit Michel Friedman und Martin Burkert von der SPD. >



Medien-Echo: Schwarz-rote Mietpreisbremse würgt Investitionen ab!

Union und SPD haben sich bei ihren Koalitionsgesprächen auf eine Mietbremse geeinigt. "Paket für bezahlbares Wohnen" wird es zynischerweise genannt. Draufzahlen wird der Vermieter, einkommensschwache Mieter bekommen trotzdem keine Wohnung. >



Mietpreisbremse ist faktische Enteignung

"Die schwarz-rote Mietpreisbremse wird das investitionsfeindliche Klima in der deutschen Hauptstadt weiter verschärfen", kritisiert der Landesvorsitzende von Haus & Grund Berlin, Dr. Carsten Brückner, die in den Koalitionsverhandlungen beschlossene Einigung. >


Haus & Grund prüft Verfassungsbeschwerde gegen Mietpreisbremse

"Das 'Paket für bezahlbares Wohnen' von CDU, CSU und SPD ist in Wahrheit ein 'Paket groben Unfugs'." Es sei sozial- und wohnungspolitisch das absolut Falsche. So kommentierte Haus & Grund-Präsident Rolf Kornemann die Einigung der zuständigen Koalitionsarbeitsgruppe am gestrigen Abend. Er kündigte zudem an, eine Verfassungsbeschwerde gegen die Mietpreisbremse zu prüfen. >

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